für Unternehmen, Betriebe, Firmen und Schulen

Sie sind ein Unternehmen, ein Betrieb, eine Firma oder eine Schule in der Region Südniedersachsen und möchten für Ihre Auszubildenden, Ihre Ausbilder oder Ihr Bildungspersonal und wollen die beruflichen Kompetenzen erweitern. – Wir geben Ihnen einen Überblick über die Weiterbildungsmöglichkeiten in der EU, die Ihnen den Zugang zu internationalen Arbeitsfeldern, europäischen Partnern und Märkten erleichtern. Besonders Lehrer, Referendare und Ausbilder profitieren davon:

  1. neue Lehrmethoden kennen zu lernen und
  2. die Kontakte zu ausländischen Partnerbetrieben aufzubauen oder zu vertiefen.

Das Unternehmen, Betriebe, Firmen und Schulen fördern so, um so z.B.

  1. erlangen einen Wettbewerbsvorteil
  2. verbessern ihr Image oder
  3. machen den Betrieb für neue Auszubildende attraktiver

Der richtige Weg führt zu uns:

Der GFT-Erasmus informiert und unterstützt bei:

  • der Suche nach einem Partner bzw. Praktikumsplatz im Ausland
  • der Zusammenarbeit mit der Berufsschule
  • der Anerkennung des Ausbildungsanteils
  • der Beantragung von Fördermitteln
  • der Antrags- und Vertragsstellung zwischen Ausbilder, Versicherungen, IHK und HWK
  • der mentalen Vorbereitung der Auszubildenden
  • der interkulturellen Vorbereitung
  • der organisatorischen Durchführung des Aufenthaltes in Kooperation mit dem ausländischen Partner

Was sollten Sie machen, wenn es sich um einen Azubi handelt?

Sie sollten zunächst mit Ihrem Auszubildenden, den Eltern Rücksprache nehmen und dann Kontakt zu uns aufnehmen: Wir erwarten vom Praktikanten:

Die Anmeldung für ein Auslandpraktikum nehmen jeder Zeit entgegen. Das Praktikum kann noch im selben Jahr erfolgen oder erfolgt im folgenden Jahr in der gewählten Zeit von mindestens 14 Tagen, 4 Wochen, 8 Wochen bis maximal sechs Monaten. In Ausnahmefällen sind auch 12 Monate möglich!

Was sollten Sie machen, wenn es sich um einen Mitarbeiter/Ausbilder handelt?

Sie sollten sich über Ihre Ziele des Aufenthalts bewusst sein und dann Kontakt zu uns aufnehmen: Wir erwarten vom Hospitanten:

Die Anmeldung für ein Auslandpraktikum nehmen jeder Zeit entgegen. Der Aufenthalt kann noch im selben Jahr erfolgen oder erfolgt im folgenden Jahr in der gewählten Zeit von mindestens zwei Tagen bis maximal vier Wochen. In Ausnahmefällen sind auch mehr Monate möglich!

Wichtig:

Bildungspersonal und Ausbilder sind die einzigen Gruppen die unter 14 Tagen ins Ausland können, d.h. sie können ihre Hospitationsphase oder Stippvisite zwischen zwei Tagen und 14 Tagen aber auch länger wählen.

Sollten die Anmeldung kurzfristig eingehen und die Ressourcen erschöpft sein, kommen Sie auf eine Warteliste und rücken ggf. nach, wenn ein anderer Praktikant/Hospitant absagt.

Hier nochmal der Hinweis: Das Auslandspraktikum ist kein Urlaub! Es ist genauso aufgebaut, wie eine Berufsausbildung, daher wird das Auslandspraktikum als Ausbildungsbestanteil anerkannt. Demnach kann es als Teil der Berufsausbildung gesehen werden! Dazu ist es aber nötig, dass der Praktikant das Praktikum dokument und genauso wie in ihrem Betrieb während der Ausbildung Ausbildungsberichte schreibt und Lernmodule via „moodle“ erfüllt. Damit ein Lernzuwachs dokumentiert werden kann und dieses Praktikum auch gefördert wird.

Bei der Erstellung der Lernmodule können Sie uns unterstützen oder gar sie selbst entwerfen.

WICHTIG: Sollten die Auflagen des Praktikums nicht erfüllt werden, wird es zu keiner Förderung kommen und die gezahlten Gelder werden auch zurück verlangt werden.

Vorteile für Sie und Ihren Betrieb (Schule/ Unternehmen/ Firma)

Imagegewinn
  • Im Wettbewerb um die besten Auszubildenden erhöhen Betriebe aber auch Berufsschulen ihre Attraktivität gegenüber Schulabgängern.
  • Sie signalisieren Weltoffenheit und Toleranz gegenüber europäischen Firmen aber auch Kunden.
Förderung persönlicher und fachlicher Kompetenzen
  • Die Auszubildenden werden flexibler, selbstbewusster und teamfähiger. Sie erhalten Einblicke in neue und andere Methoden der Arbeitsorganisation.
  • Zudem wird ihre Sprachkompetenz gefördert und erhöht.
  • Die Auszubildenden werden im Umgang mit europäischen Kunden geschult und einsatzfähig.
Motivationsschub der Auszubildenden
  • Die Auszubildenden kommen mit neuen Ideen und erhöhtem Engagement zurück.
Europa im Blick
  • Auszubildende und Mitarbeiter werden von Anfang an auf „Europa“ und internationale Aufgaben und Kontakte vorbereitet.
Neue Wege über Ausbildung
  • Auslandskontakte können auch für andere Bereiche genutzt werden. Aus der Kooperation im Bereich Ausbildung können sich interessante neue Geschäftsbeziehungen entwickeln.

Neue Wege, neue Chancen – ein Auslandsaufenthalt während oder direkt nach der Ausbildung schult für den Job und fürs Leben!